FAQs Praktikum

Kann ich mich auch initiativ für ein Praktikum bewerben?

Ja, prinzipiell können Sie sich jederzeit an allen Standorten und für alle Rechtsgebiete bewerben. Eine entsprechende interaktive Übersicht finden Sie hier.

Wie viel Vorlaufzeit muss ich einplanen?

Eine bestimmte Bewerbungsfrist gibt es nicht, Sie können sich jederzeit für ein Praktikum bewerben. Damit sowohl Sie als auch wir genug Zeit für die Vorbereitung haben, sollten Sie sich spätestens fünf bis sechs Monate vor möglichem Beginn bewerben.

Kann ich auch mit Erstem Staatsexamen ein Praktikum machen?

Unser Angebot richtet sich schwerpunktmäßig an Studierende. Mit Erstem Examen oder bestandenem staatlichen Teil wäre natürlich ich auch ein Praktikum möglich, wir empfehlen Ihnen aber eine wissenschaftliche Mitarbeit.

Sind Auslandspraktika möglich?

Ja, auf unserer globalen Homepage finden Sie auch Ansprechpartner und Praktika in unseren ausländischen Büros.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Gute Studienleistungen, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Idealerweise haben Sie Ihre Zwischenprüfung bestanden und studieren im 4./5. Semester.
Unsere Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch, insofern sollten sie beide Sprachen fließend beherrschen.
Ausgenommen für Schülerpraktika gilt grundsätzlich: Sie müssen entweder immatrikuliert sein, oder sich in der Übergangsphase zum Referendariat befinden.

Wie lange sollte das Praktikum dauern?

Wir richten uns nach Ihnen, zwischen 4 und 12 Wochen ist alles möglich. Und sollten Sie zwischendurch wichtige Termine oder eine Prüfung haben und eine Pause benötigen, planen wir das auch mit ein.

Lebensnahes Einsatzgebiet

Lebensnahes Einsatzgebiet

Selten wurde in Deutschland so viel gestreikt wie in diesem Jahr: Post, Kitas, Metallindustrie, Bahn, Lufthansa. Die Unternehmen werden dabei auch von A&O-Anwälten vertreten. Welche Rolle spielen Anwälte, wenn Piloten und Lokführer die Arbeit niederlegen? Ein Feature aus den Tiefen der Streikwelt 

Das meiste spielt sich hinter den Kulissen ab. Wenn sich Unternehmen und Gewerkschaften über Tarifverträge streiten, wenn ganze Belegschaften die Arbeit niederlegen und Kunden vergeblich auf ihre Bahn, den Flug oder ein Päckchen warten, arbeiten im Hintergrund Menschen wie Bettina Scharff rund um die Uhr.

Scharff ist Fachanwältin für Arbeitsrecht bei Allen & Overy in München. Spezialisiert ist sie u. a. auf den Arbeitskampf. Schon der Begriff zeigt, dass sie dort im Einsatz ist, wo es um mehr geht als einzelne Formulierungen in einem Vertrag. Wo die Kontrahenten ihr Ziel mit drastischeren Mitteln erreichen wollen als mit der Macht des Wortes oder des besseren Arguments. Wenn Scharff von einem Unternehmen zu Hilfe gerufen wird, lautet der Auftrag oft, einen Streik und damit Verluste abzuwenden. Die Deutsche Lufthansa zum Beispiel hat ihrem Team um Partner Thomas Ubber zu verdanken, dass die Piloten im September 2015 nicht erneut in den Ausstand getreten sind. Das Hessische Landesarbeitsgericht hat ihren Streik in letzter Sekunde gestoppt – auch dank der Argumentation des Allen-&-Overy-Teams. Dieses hat nachweisen können, dass es den Piloten nicht nur, wie behauptet, um ihre Altersversorgung ging, sondern auch darum, ein Sparprogramm der Airline zu verhindern. Dafür aber gibt es kein Recht auf Streik.

Das Arbeitskampfrecht ist natürlich nur ein Teil dessen, was einen interessierten Bewerber bei Allen & Overy erwartet. A&O bietet Unternehmen Unterstützung in allen Bereichen des Arbeitsrechts: zum Beispiel bei Personalmaßnahmen im Zuge einer Restrukturierung, bei Fragen der betrieblichen Altersvorsorge oder der Mitbestimmung des Betriebsrates. Und auch wenn es nicht immer so kämpferisch zugeht wie bei einem Streik: Arbeitsrechtliche Fälle sind immer nah am praktischen Leben. Das Arbeitsrecht betrifft fast jeden, denn die meisten Berufstätigen in Deutschland arbeiten angestellt. Auf sie als Arbeitnehmer wirken sich Regelungen und Gerichtsurteile zum Kündigungsschutz, Urlaubsanspruch, Gehalt und zur Mitbestimmung im Betrieb ganz unmittelbar aus. Und kommt es tatsächlich irgendwo zum Arbeitskampf, betrifft auch das nicht nur die Streikenden und ihren Arbeitgeber. Wird eine Airline bestreikt, fallen Flüge aus. Streiken Lokführer, kommen Tausende Reisende nicht zu ihrem Ziel. Und wenn Paketboten zur Weihnachtszeit in den Ausstand treten, warten Tausende Menschen Heiligabend vergeblich auf ihr Geschenk. „Das Arbeitsrecht ist sehr lebensnah“, sagt Scharff. „Und: Es ist politisch angehaucht. Auch das macht es interessant.“

Außerdem ist es rechtlich höchst anspruchsvoll. Das hat sich gerade bei den Lufthansa-Streiks ein weiteres Mal gezeigt. Die Pilotengewerkschaft Cockpit hatte seit April 2014 zu insgesamt 13 Streiks bei der Deutschen Lufthansa und ihren Tochterunternehmen aufgerufen. Und dann, im September 2015, drohte schon wieder der nächste Ausstand. Das Arbeitsrechtsteam von Allen & Overy beobachtete jeden Schritt der Pilotengewerkschaft ganz genau. Scharff und ihre Kollegen lasen jeden Artikel zu dem Thema, in der Hoffnung, dass doch mal ein Gewerkschafter ein justiziables Statement von sich gibt.

Und dann fiel er doch, der entscheidende Satz. Es war unmittelbar, bevor die Piloten ihre Arbeit niederlegen wollten, als die Pilotengewerkschaft Cockpit plötzlich zum Sparprogramm „Wings“ der Lufthansa Stellung nahm. Sie warf dem Konzern Tarifflucht und Ausflaggung vor. Die Äußerungen fielen in direktem Zusammenhang mit dem bevorstehenden Streik, in dem es doch vordergründig nur um die Altersversorgung der Piloten gehen sollte. Und plötzlich wussten die Anwälte von Allen & Overy, wie sie den erneuten Arbeitskampf verhindern könnten. Sie schrieben schnell einen Eilantrag und reichten ihn für die Lufthansa beim Arbeitsgericht ein, Begründung: Der Streik verfolge ein unzulässiges Ziel. Die erste Instanz lehnte den Antrag ab. Das Hessische Landesarbeitsgericht aber verbot den Ausstand sofort.

Always A&O

Alumni-Programm

Mit unserem globalen Alumni-Programm bleibt das Allen & Overy-Netzwerk auch über das Ausscheiden eines Mitarbeiters bestehen. Sowohl aktive als auch ehemalige Mitarbeiter können sich über unsere Alumni-Website registrieren und darüber Informationen beziehen sowie Kontakt halten – Sei es aus geschäftlichen oder auch persönlichen Gründen.

Erfahren Sie hier mehr. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und das A&O-Netzwerk zu erweitern!

Diversity & Culture

Keine reinen Lippenbekenntnisse – Vielfalt in Kulturen, Talenten und Vorstellungen

Talent hat viele Gesichter. Und jeder Mitarbeiter bringt eigene Ideen und Ansichten mit zu Allen & Overy. Begabung, Ideen, Visionen oder Ehrgeiz, wir mögen es bunt – und das unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Alter oder sexueller Orientierung. Wir leben Vielfalt und geben allen eine Chance.
Aber wir wollen nicht nur reden, sondern auch handeln. Daher haben wir eine Vielzahl von Initiativen ins Leben gerufen:

  • Unabhängig von der Berufserfahrung, dem Bildungsstand oder Migrationshintergrund – hat jeder von uns unterschiedliche unbewusste Vorurteile und Wahrnehmungsmuster („Unconscious Bias“), die durch Sozialisation, kulturelle Einflüsse und persönliche Erfahrungen geformt sind. Mit diesem persönlichen Filter bewerten wir Ereignisse, Situationen und individuelle Verhaltensweisen. In Ihrer neutralen Form sind Wahrnehmungsmuster durchaus vorteilhaft, denn sie vereinfachen uns den Alltag und reduzieren die Komplexität der stetig fließenden und zu verarbeitenden Informationen. Aber gerade für Entscheidungsträger ist es wichtig zu erkennen, dass dieses Phänomen, unterbewusst, wichtige Entscheidungen (z.B. über eine Einstellung oder Beförderungen) positiv oder negativ beeinflussen kann. Die Sensibilisierung für das Phänomen „Unconscious Bias“ ist daher ein wesentlicher Baustein für ein erfolgreiches Diversity Management. Ein neu eingeführtes E-Learning für Partner und Führungskräfte mit Personalverantwortung setzt genau an diesem Punkt an. Die Teilnehmer werden mit den Entstehungsprozessen von Vorurteilen vertraut gemacht. Sie reflektieren ihre eigenen stereotypen Wahrnehmungen und möglichen Auswirkungen auf ihr Verhalten und ihre Entscheidungen. Dadurch wird ein vorurteilsfreies und diversitäts-sensitives Arbeitsumfeld gefördert und der Umgang mit Mitarbeitern und Mandanten verbessert.
  • Vortragsreihe Diversity Awareness: Männer und Frauen verwenden die gleichen Worte, meinen aber oft etwas anderes damit. In Vorträgen, die von wechselnden Rednern gehalten werden, werden diese und andere Unterschiede auf kurzweilige und unterhaltsame Weise so beleuchtet, dass man sich als Zuhörer gleichermaßen bestätigt und ertappt fühlt. Konkrete Tipps zum Umgang miteinander helfen dabei, eine Kultur des Respekts und Offenheit zu etablieren.
  • Seit 2006 existiert A&Out, das LGBT-Netzwerk von Allen & Overy, das sich aktiv für die Belange von homosexuellen und transsexuellen Mitarbeitern einsetzt und diese unterstützt.
  • Im Rahmen des Projekts “WoMen@A&O“ wurde das Konzept des “Career Buddy” entwickelt. Allen Associates (weiblich wie männlich ) steht nach Bestehen der Probezeit ein Career Buddy als Ratgeber, Förderer und Karriere-Berater zur Seite.
  • 20:20: Unsere talentierten Anwältinnen in größerer Zahl bis zur Partnerschaft an Allen & Overy zu binden ist eines unserer vorrangigen strategischen Ziele. Deshalb arbeiten wir auf internationaler und nationaler Ebene an Konzepten, die uns diesem Ziel näherbringen.
  • Allen & Overy ist Unterzeichner der Charta der Vielfalt und hat 2015 erstmalig eine deutschlandweite Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Diversity-Tags durchgeführt, um das Thema noch zentraler in das Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu rücken.

Viel mehr als Repetitorien, Vorträge und Trainings…

Wir fühlen uns der Ausbildung unserer Referendare verpflichtet! Daher haben wir ein spezielles Programm entwickelt, dass Juristen in Ausbildung optimal auf das zweite Staatsexamen vorbereitet.

Strukturiert

Referendare haben die Möglichkeit, Inhouse-Seminare bei A&O in Zusammenarbeit mit dem Repetitor KAISERSEMINARE zu besuchen. Dabei wird sich gezielt in kleinen Gruppen auf das Examen in allen drei Rechtsgebieten vorbereitet (Zivilrecht, Strafrecht & Öffentliches Recht). Natürlich kommt an diesen Tagen auch das Networking nicht zu kurz, denn alle Referendare von A&O in Deutschland kommen zu den Inhouse-Seminaren an einem der A&O-Standorte zusammen.

Darüberhinaus haben unsere Referendare neuerdings auch die Möglichkeit an Übungen zum Aktenvortrag sowie an Stipendienkurse von AssociateNet teilzunehmen.

Flexibel

Unser Ziel ist es, unseren Referendaren zeitlich flexibel und eine an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben angepasste Examensvorbereitung zu ermöglichen. Daher bieten wir jedem Referendar als Ergänzung zu den Inhouse-Seminaren die Möglichkeit, bei den Repetitoren KAISERSEMINARE, Jura Intensiv & Alpmann Schmidt weitere Seminare zu besuchen.

Dazu gehören natürlich auch die Ausstattung mit passenden aktuellen Skripten und ein persönliches Klausuren-Paket.

Vielfältig

Bei A&O verbinden sich Praxiserfahrung und Theorie. Unsere Referendare lernen die Praxisbereiche, Case Studies und aktuelle juristische Problemfelder in Vorlesungsreihen kennen und setzen das Wissen direkt in die Praxis um – eingebunden in das Tagesgeschäft eines Anwaltes.

Alle Referendare nehmen am internen Seminarprogramm teil, nicht nur fachliche Themen sind hier geboten, z.B. gibt es einen wöchentlichen Legal-Englisch-Kurs speziell für Juristen in der Ausbildung.

Persönlich

Ein erfahrener Kollege oder eine erfahrene Kollegin steht als gezielte/r Ansprechpartner/in bei allen Fragen zu internen Abläufen und Ausbildungs-Themen zur Verfügung – der Buddy bei A&O.

Networking und Austausch sowohl unter den Referendaren als auch mit Anwälten und Partnern wird durch gemeinsame Lunches und Stammtische gefördert – selbstverständlich werden gemeinsame Erfolge auch bei A&O bei Social Events gefeiert.

Logo AS schwarz

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Nächste Station? Ausland!

Mit 45 Büros in 31 Ländern verfügt Allen & Overy über zahlreiche Möglichkeiten, eine Station im Ausland zu verbringen. Voraussetzung ist eine bereits erfolgreich absolvierte Tätigkeit in einem unserer deutschen Büros. Dies gibt Ihnen die Chance, Arbeitserfahrungen im Ausland und damit im internationalen Recht zu sammeln.

Alles was Sie dabei lernen, bereitet sie auf zukünftige Heraus­forderungen im Arbeitsalltag vor. Gerade bei einer so international vernetzten Kanzlei wie Allen & Overy. Zudem können Sie Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen erweitern. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der Organisation Ihres Auslandsaufenthaltes.

Praxis zwischen Referendariat, Promotion und Berufseinstieg

 

Sie haben gerade Ihr erstes juristisches Staatsexamen absolviert und sind auf der Suche nach einer spannenden Beschäftigung oder suchen promotionsbegleitend nach einer juristischen Nebentätigkeit? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Wir bieten interessierten angehenden Juristen – Referendaren und Doktoranden – die Möglichkeit einer Nebentätigkeit in nahezu allen Praxisbereichen und an nahezu allen unseren Standorten in Deutschland.

Konkret bedeutet das:

  • flexible wöchentliche Arbeitszeit von ca. 2-5 Tagen, bei der Sie wertvolle Erfahrungen sammeln und aktiv bei uns mitarbeiten können.
  • Alternativ besteht die Möglichkeit blockweise Vollzeit zu arbeiten.
  • Flexibilität und zeitliche Gestaltungsfreiräume. Auf die Examensvorbereitung und verpflichtende AG-Termine nehmen wir selbstverständlich Rücksicht. Und sollten Sie in der finale Phase Ihrer Promotion mehr Zeit benötigen, ist eine Anpassung Ihrer Arbeitstage kein Problem.
  • Teilnahme an sämtlichen internen Veranstaltungen für Juristen in der Ausbildung: Vorträge, Soft-Skills Workshops, fachspezifischer Englischunterricht, gemeinsame Stammtische und Mittagessen etc.
  • Zugang zu unserer Bibliothek und Datenbanken

Das Referendariat: Startrampe für Ihre Karriere

Sie verbringen bis zu zwei Jahre im Referendariat. Ein guter Grund, sich sorgfältig zu überlegen, wo Sie diese Zeit verbringen wollen.

Allen & Overy bildet über das Jahr hinweg über 100 Referendarinnen und Referendare in der Anwalts- oder der Wahlstation aus. Eine Station bei uns, aber auch z.B. eine promotionsbegleitende Nebentätigkeit ist die perfekte Gelegenheit uns gegenseitig kennenzulernen. Viele unserer Anwälte waren bereits als Referendare bei uns tätig und haben ihre Station dazu genutzt zu schauen, ob die Arbeit in der Großkanzlei ihnen liegt.

Selbstverständlich nehmen wir Rücksicht auf Ihre Referendarausbildung. Ergänzend zur Praxis haben wir daher ein passendes Ausbildungsprogramm entwickelt. Je nach Bundesland ist auch eine Aufteilung der Anwaltsstation möglich. Natürlich besteht auch die Möglichkeit einer Station in einem unserer internationalen Büros.

Nutzen Sie Ihre Chance an allen deutschen Standorten – Düsseldorf, Frankfurt, München oder Hamburg. Idealerweise schicken Sie uns Ihre Bewerbung sechs bis neun Monate im Voraus. Im Einzelfall können wir jedoch auch kurzfristig einen Station ermöglichen.


 

Kontakt halten, Zugang zu exklusiven Events und immer up-to-date

Eine Tätigkeit bei Allen & Overy endet nicht mit dem letzten Arbeitstag – zumindest nicht, wenn Sie es nicht wollen.
Es ist uns ein besonderes Anliegen, mit den unseren ehemaligen Praktikanten, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Referendaren (m/w/d) Kontakt zu halten – und das auch über Ihre aktive Zeit hinaus.

Daher hat Allen & Overy ein spezielles Talentprogramm ins Leben gerufen:

Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit an speziellen Veranstaltungen, Trainings und Events teilzunehmen. Ein eigener Mentor steht Ihnen für alle Fragen rund um das Thema Karriere zur Verfügung. Falls Sie ein weiteres Praktikum oder eine Anwaltsstation bei uns absolvieren möchten, dann haben Sie gute Chancen, noch einen anderen Fachbereich kennenlernen zu können, oder sogar einen Standort im Ausland.

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Das Talentprogramm bietet Ihnen:

  • Exklusive Events für Teilnehmer des Programms
  • Teilnahme an internen Trainings, Workshops und Vorträgen
  • Persönliches, individuelles Coaching und Mentoring
  • Direkter Draht zu Mitarbeitern von Allen & Overy
  • Unterstützung bei der Doktorarbeit, u.a. Zugang zu Allen & Overy eigenen Bibliotheken
  • Falls gewünscht, weisen wir Sie auf passende Stellenangebote hin

 

 

Studentische Nebentätigkeit

Sie haben keine Lust die Hausarbeit zu verschieben, um ein weiteres Praktikum zu absolvieren? Sie wollen studienbegleitend Praxiserfahrung sammeln?
Selbstverständlich können Sie auch studienbegleitend im Rahmen einer Nebentätigkeit bei uns arbeiten.

Konkret bedeutet das:

  • wöchentliche Arbeitszeit von ca. 2-3 Tagen, bei der Sie wertvolle Erfahrungen sammeln und aktiv bei uns mitarbeiten können.
  • Flexibilität und zeitliche Gestaltungsfreiräume.
  • Auf stressige Klausurphasen, Pflichtvorlesungen oder die Examensvorbereitung nehmen wir Rücksicht.
  • Teilnahme an sämtlichen internen Veranstaltungen für Juristen in der Ausbildung: Vorträge, Soft-Skills Workshops, fachspezifischer Englischunterricht, gemeinsame Stammtische und Mittagessen etc.